Warum ist Endpoint Security im Jahr 2026 so wichtig?
Im Jahr 2023 haben wir eine Studie mit Organisationen des öffentlichen Sektors durchgeführt, um herauszufinden, wie zuversichtlich sie hinsichtlich ihres IT-Bestands sind, insbesondere im Zuge des hybriden Arbeitens. Ein besonders alarmierendes Ergebnis war, dass nur 35 % der befragten Organisationen über Endgerätesicherheit verfügen, wobei noch weniger (31 %) angaben, dass sie ihre Geräte verschlüsseln.
Warum ist das so beunruhigend?
Im selben Jahr stellte Microsoft in einer Studie fest, dass 80-90% der erfolgreichen Ransomware-Angriffe von nicht verwalteten Geräten ausgehen. Und wenn ein durchschnittliches Unternehmen über mehr als 135.000 Endgeräte verfügt (Ponemon Institute), hinterlässt dies klaffende Lücken in der Cybersicherheitsmatrix.
Denn die größte Bedrohung für die Cybersicherheit von Unternehmen sind letztlich ihre Mitarbeiter. Mangelnde Ausbildung - oder mangelnde Wachsamkeit, insbesondere bei der Zunahme des hybriden Arbeitens - führen zu Fehlern mit enormen potenziellen Folgen.
Capterra berichtet, dass 71% der befragten Personalverantwortlichen angaben, dass mindestens ein entlassener Mitarbeiter die unternehmenseigenen Geräte nicht zurückgegeben hat. Dies ist ein Beispiel dafür, wie alltäglich massive Sicherheitsrisiken sein können und wie wichtig es ist, über die entsprechenden Richtlinien, Software und Schulungen zu verfügen, um sie zu verhindern.
Die Bedrohung durch ungeschützte Endpunkte ist im Laufe der Zeit nur noch größer geworden. Help Net Security beobachtete im 3. Quartal 2024 einen Anstieg der Angriffe auf Endgeräte um 300 %. Da Cyberangriffe immer raffinierter werden, ist es wichtig, dass Sie Ihre Endpunktsicherheit im Jahr 2026 sicherstellen.


















































Chief Information Officer
Chief People Officer
Leiter der Finanzabteilung
VP für laufendes Geschäft und Dienstleistungsumsatz